cbd menstruation

Endlich beschwerdefrei durch die blutigste Zeit des Monats

Ihr kennt es: Stimmungsschwankungen, Heißhunger und plötzliche Gefühlsausbrüche sind der eher harmlose Teil. Einige haben Krämpfe, manche sogar so schlimm, dass sich alltägliche Erledigungen nur schwer oder sogar gar nicht bewältigen lassen. Oft kommen noch Übelkeit, Schweißausbrüche und Appetitlosigkeit dazu. Ihr wisst von was ich rede: die Menstruation.

Viele Frauen mit Beschwerden nehmen Schmerzmittel, manche helfen mehr und manche weniger. Magenbeschwerden und Kopfschmerzen sind häufige Begleiterscheinungen dieser Mittel, bei manchen verstärkt es die Stimmungsschwankungen. Habt ihr euch schon mal den ellenlangen Beipackzettel angesehen? Erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, Probleme des Magen-Darm-Traktes, wie z.B. Blutungen, Geschwüre und Perforationen, Hautreaktionen (Rötungen, Blasenbildung) und Nierenschäden sind nur ein kleiner Teil der möglichen gesundheitlichen Folgen. Selbstverständlich bekommt nicht jede diese Nebenwirkungen und sie sind selten, aber möchtest du das Risiko wirklich eingehen? Möchtest du wirklich diese 1 von 100(000) Frauen sein? Denn wenn es einen trifft, bereut man es umso mehr, dass man sich damit nicht auseinander gesetzt und es ernster genommen hat, als man noch die Chance hatte. Ich selbst kenne es von mir nur allzu gut. Man nimmt, was der Arzt empfiehlt. Klar, ich habe mir die Nebenwirkungen durchgelesen, aber hey, MIR passiert das nicht! Dann kamen die Schwangerschaft und die Stillzeit, leider setzten die monatlichen Blutungen wieder relativ früh und so schmerzhaft ein wie nie zuvor. Kein Problem, dachte ich, ich habe ja noch die Tabletten. Also, Beipackzettel rausgekramt: NICHT in der Stillzeit verwenden. Ok, wenn das in so einer geringen Dosierung für mein Kind schlecht ist, warum sollte es gut für mich sein? Ist es das wert, weniger Schmerzen, aber dafür erhöhtes Gesundheitsrisiko? Ich kam ins Grübeln, denn vorher hab ich mir darüber wenig Gedanken gemacht, nicht voraus gedacht und einfach blind vertraut.

Eine Alternative musste her, pflanzlich sollte sie sein, wirksam und möglichst ohne Nebenwirkungen. Vor lauter Bäumen sah ich den Wald nicht mehr, denn das benötigte Mittel stand bei mir zu Hause.  Schon 2015 bestätigte eine wissenschaftliche Meta-Analyse der American Medical Association die schmerzlindernden Eigenschaften der Cannabinoide (Cannabis-Inhaltsstoffe) THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Zum Glück soll aber vor allem der legale Wirkstoff CBD gegen Menstruationsbeschwerden helfen. Das Beste daran: CBD macht nicht high, wirkt entkrampfend, stimmungsaufhellend und schmerzlindernd. Also eigentlich alles, was man während der Regelblutung sehr gut gebrauchen kann. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass es keine explizite Studie zu Menstruationsbeschwerden und CBD gibt! Das Internet ist jedoch voll von positiven Erfahrungsberichten. Es lohnt sich also auf jeden Fall es auszuprobieren. Was habt ihr auch zu verlieren? CBD hat keine bekannten Nebenwirkungen,  aber dafür viele bekannte und erforschte positive Effekte auf euren Körper. Schaut doch mal in der Rubrik „Info CBD“ vorbei, da bekommt ihr noch allgemeine Informationen, zum Beispiel warum CBD eigentlich so gut in eurem Körper wirkt und für was ihr es sonst noch verwenden könnt.

Probiert es unbedingt aus, ihr könnt nur gewinnen, denn es schadet euch nicht. Im „schlimmsten“ Fall, steigert es euer Wohlbefinden und hilft nicht gegen die Schmerzen.  Im besten Fall aber habt ihr endlich ein natürliches Mittel gefunden, mit dem ihr gut und schmerzfrei durch die blutigste Zeit des Monats kommt. Auch wenn ihr wenige Beschwerden habt, seien es auch „nur“ Stimmungsschwankungen oder Gefühlsausbrüche, probiert es trotzdem mal aus! Ihr werdet erstaunt sein, was für einen Unterschied es macht und wie viel Lebensqualität es euch zurückgibt.

Ich selbst hatte das erste Mal Tränen in den Augen, als ich endlich was gefunden hab, was diese Schmerzen bekämpft. Meine Krämpfe sind wehen artig, ich kann kaum Luft holen wenn mich wieder einer übermannt. Teils waren sie so schlimm, dass mir schwarz vor Augen wurde oder ich mich übergeben musste. Mittlerweile nehme ich schon 1-2 Tage vorher erhöhte Dosen ein, um den Anfällen vorzubeugen. Was soll ich sagen? Endlich bin ich schmerzfrei, ganz ohne Schmerzmittel und der Angst vor deren Folgen.
Habt ihr schon mal Erfahrungen mit CBD während eurer Menstruation gemacht? Schreibt uns, gerne würden wir diese Berichte sammeln und anonym veröffentlichen, um auch anderen Frauen Mut zu machen und sie aufzuklären.

Dosierung und Einnahme
Während der Regelblutung wird eine erhöhte Einnahme empfohlen. Ich persönlich nehme dann 3-mal täglich 5-8 Tropfen 10%-CBD Öl ein. An die Dosierung musst du dich individuell heran tasten, jeder Körper ist anders und braucht andere Dosierungen. Manche Frauen schwören darauf, einen Tampon mit CBD zu beträufeln, diese Methode habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Zusatzinfo:
Bitte bedenke auch alle möglichen Umstände, um es deinem Körper zu erleichtern sich selbst zu helfen.  Folgende Faktoren können unter anderem deinen Körper belasten und somit auch deine Beschwerden verstärken:

  • Tampons mit Plastikanteil (es gibt Tampons aus Baumwolle oder als Alternative eine Menstruationstasse)
  • Spiralen oder andere eingesetzte Verhütungsmethoden
  • hormonelle Verhütung
  • schlechte oder unregelmäßige Ernährung
  • Stress
  • andere Medikamente
  • zu starke körperliche Belastung
  • medizinische Faktoken, z.B. Zysten

Sollte davon einer zutreffen, setz dich bitte gezielt damit auseinander und hör auf deinen Körper. Es gibt nichts wichtigeres, als den Bezug zu deinem Körper zu erhalten. Hör ihm zu und nimm ihn ernst. Du hast in diesem Leben nur diesen einen Körper, liebe ihn und pflege ihn. Er ist dein Tempel und dein Zuhause

Bitte bedenke, wir sind keine Ärzte und das ist KEIN medizinischer Bericht, wir teilen nur unsere Informationen mit dir. Wir übernehmen keine Haftung und beziehen uns auf unsere Quellen. Bei Unsicherheiten oder Krankheiten, halte bitte Rücksprache mit deinem Arzt.

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